Mariazeller Gesundheitsbote Archiv

Hier kannst du die aktuellste Ausgabe des Gesundheitsboten downloaden oder online durchblättern.

 

Ausgabe #03 Winter 2016

Der Herbst ist¬†ins Land gezogen und der Winter steht vor der¬†T√ľr. Mit ihm viele Herausforderungen wie die k√ľrzer werdenden Tage und das¬†nass-kalte Wetter, das unser Immunsystem auf Hochtouren arbeiten l√§sst.

Bei¬†vielen Menschen f√ľhren das Fehlen von W√§rme, Sonne und Licht zu Verstimmungszust√§nden,¬†Melancholie oder Energieverlust, was unsere Abwehrkr√§fte¬†noch mehr herausfordert. Hier ist es besonders wichtig, viel Bewegung an der¬†frischen Luft zu machen.

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Ausgabe #02 Sommer 2016

Der Sommer steht vor der T√ľr und viele von uns freuen sich schon auf W√§rme,¬†Sonne, Urlaub und Erholung ‚Äď sei es in den Bergen, am Meer, am See oder zu¬†Hause.

In unserer Sommer-Ausgabe des Mariazeller Gesundheitsboten, haben wir f√ľr¬†Sie interessante Informationen und Tipps zusammengestellt, die Ihre Gesundheit¬†und Ihr Wohlbefinden unterst√ľtzen sollen, damit Sie Ihren Sommer richtig¬†genie√üen k√∂nnen.

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Ausgabe #01¬†Fr√ľhjahr¬†2016

Nach einer sch√∂pferischen Pause halten Sie eine neue Ausgabe unseres¬†‚ÄěMariazeller Gesundheitsboten‚Äú in der Hand. Freuen Sie sich diesmal¬†auf ein paar interessante und wissenswerte Informationen zum¬†Thema ‚ÄěFr√ľhling‚Äú.

In den kommenden Ausgaben m√∂chten wir regelm√§√üig¬†√ľber Heilkr√§uter f√ľr Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden¬†sowie √ľber Ern√§hrung nach der Traditionellen Europ√§ischen Medizin¬†informieren.

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Ausgabe #08 Herbst 2014

Unsere Gedanken – sie begleiten uns jeden Tag, sie beeinflussen, wie wir uns f√ľhlen, wie wir uns selbst und die Welt wahrnehmen. Diese Kraft des Denkens wirkt sich nicht nur auf unsere Stimmung aus, sondern ver√§ndert auch unsere Gehirnstruktur. Wissenschaftler sprechen von „Neuroplastizit√§t“. Wenn wir h√§ufig Gedanken voller Liebe, Zuversicht und Optimismus haben, trainieren wir unser Gehirn, positiv zu denken. Wir k√∂nnen uns also mit jedem Gedanken selbst formen und es schaffen, Gl√ľck, Wohlwollen und Hoffnung in unserer eigenen Wahrnehmung zu verankern. Erz√§hlen wir uns wunderbare Dinge √ľber uns selbst, stellen wir uns etwas Sch√∂nes, Tr√∂stendes oder etwas Gro√üartiges vor und schulen wir damit unser Gehirn in positivem Denken.

Lassen Sie die Sonne in Ihr Herz – Sie haben es selbst in der Hand.

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Ausgabe #07 Sommer 2014

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist f√ľr die Augen unsichtbar.“ Dieses Geheimnis verr√§t der Fuchs dem kleinen Prinzen, den er in der ber√ľhmt-ber√ľhrenden Geschichte von Antoine de Saint-Exup√©ry neben einem Rosengarten auf dem siebten Planeten seiner Reise findet. Dass das Herz ein intuitiver Wegweiser auf unserer Lebensreise sein kann, haben wir alle sicher bereits mehr als einmal erlebt. Aber auch auf wissenschaftlicher Ebene wird diese „Herz-Intelligenz“ intensiv beforscht. Im unabh√§ngigen kalifornischen Institute of HeartMath haben Kardiologen und Psychologen in Studien herausgefunden, dass das Herz auf viele unbewusste Reize reagiert und damit mehr Informationen aufnimmt, als das Bewusstsein es kann. Damit ist es uns m√∂glich, mit dem Herzen Wahrheiten zu erkennen, die wir mit dem Verstand alleine nicht in der Lage sind zu erfassen. Dieses intuitive Wissen kann uns helfen, selbst bei gro√üem Stress zu Ruhe und Besinnung zu kommen. Das Herz ist also mehr als ein gro√üer Muskel in unserem K√∂rper, der Blut durch die Adern pumpt. Unser Herz ist auch Quelle der Kraft, die wir n√ľtzen k√∂nnen, um ein Leben in Harmonie zu f√ľhren.

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Ausgabe #06 Fr√ľhjahr 2014

Der Fr√ľhling ist da und mit ihm die beste Zeit des Jahres f√ľr eine Entschlackungskur. Denn im Fr√ľhling entfaltet eines unserer wichtigsten Entgiftungsorgane – die Leber – ihre gr√∂√üte Funktionskraft. Der ideale Zeitpunkt also, sie mit einer Fr√ľhjahrskur zu unterst√ľtzen. Eine wirksame Heilpflanze zur Entschlackung ist der L√∂wenzahn, dem diesmal das TEM-Pflanzenportr√§t gewidmet ist. Wird die Leber gut unterst√ľtzt, f√ľhlen wir uns auch nicht so schnell m√ľde und ersch√∂pft. Was noch gut gegen die Fr√ľhjahrsm√ľdigkeit hilft, ist auf der Seite 3 zu lesen.

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Ausgabe #05 Winter 2013

¬†Alle Jahre wieder, wenn der Winterzauber sein wei√ües Gewand √ľber unser Land legt, braucht unser K√∂rper viel Kraft und W√§rme, um gesund und vital zu bleiben. Wertvolle Tipps, wie wir unser Immunsystem nat√ľrlich st√§rken k√∂nnen, finden Sie auf den Seiten 12 und 13. Aber auch die geringe Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten macht uns zu schaffen: Vitamin-D-Mangel ist die Folge. Viele sind davon betroffen, doch die meisten wissen es gar nicht. Der Artikel auf Seite 3 widmet sich ganz dem Sonnenlicht-Vitamin. Das gro√üe Pflanzenportr√§t der Traditionellen Europ√§ischen Medizin (Seite 4 und 5) dreht sich diesmal um das Kraut der Mutigen und Tapferen: den Thymian. Das aus der K√ľche bekannte Gew√ľrz hilft unter anderem auch gegen Erk√§ltungen.
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Ausgabe #04 Herbst 2013

Mit dieser Herbstausgabe begr√ľ√üen wir die bunteste Zeit des Jahres. Der Herbst steht naturgem√§√ü auch immer im Zeichen des Schulanfangs. Tipps und pflanzliche Helferlein, die unsere Kinder beim Meistern der schulischen Herausforderungen unterst√ľtzen, finden Sie auf Seite 7. Die Kinderseele ist auch Thema des gro√üen Neurodermitis-Artikels (Seite 10 und 11). Diese oft psychosomatisch bedingte Hauterkrankung trifft heute immer mehr Babys und Kleinkinder.

Ein Thema, das viele von uns Erwachsenen betrifft und mit dem Start der Heizperiode noch aktueller wird, sind trockene Augen. Was gegen das sogenannte B√ľro-Augen-Syndrom hilft, finden Sie auf Seite 3. Dazu passend wird im Rahmen der TEM-Pflanzenportr√§tserie der Augentrost vorgestellt (Seite 4 und 5). Es ist unglaublich, was diese kleine Pflanze f√ľr uns tun kann und wie sie sowohl innerlich wie auch √§u√üerlich bei Augenbeschwerden hilft.

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Ausgabe #03 Sommer 2013

Sommer, Sonne, Urlaub – Zeit der Erholung und Outdoor-Aktivit√§ten. In usnserer Sommerausgabe haben wir wertvolle Informationen vorbereitet, damit die sonnigsten Monate im Jahr in vollen Z√ľgen genossen werden k√∂nnen. Auf Seite 3 finden Sie Tipps, was vor Gelsen & Co auf nat√ľrliche Weise sch√ľtzt und nach dem Stich am besten hilft. Eine ganze Doppelseite haben wir dem Thema „Richtig Sonnen“ gewidmet. Wir kl√§ren √ľber die h√§ufigsten Sonnenirrt√ľmer auf und informieren, was einen guten Sonnenschutz wirklich ausmacht. Sommerzeit ist auch Reisezeit. Wir packen gemeinsam Ihre Reiseapotheke, damit Sie am Urlaubsort gut versorgt sind. Und all jene, die an der Reisekrankheit leiden, finden einfache Mittel und Tricks, die schnell Erleichtung schaffen.

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Ausgabe #02 Fr√ľhjahr 2013

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen unser Gem√ľt erhellen und √ľberall das Leben in der Natur erwacht, dann sind wir selbst wieder voller Tatendrang und Ideen. Aber zuerst muss einmal gr√ľndlich sauber gemacht und kr√§ftig durchgel√ľftet werden. Die frische Luft kl√§rt unseren Geist und macht uns wach. Auch unser K√∂rper verlangt nach der langen Winterzeit nach Reinigung und Kl√§rung. Jetzt ist die ideale Zeit, unseren Organismus von den angesammelten Schlacken zu befreien. Die Traditionelle Europ√§ische Medizin kann hier auf unterschiedliche Weise unseren K√∂rper und unsere Selbstheilungskr√§fte unterst√ľtzen. Die Fr√ľhjahrsausgabe des „Mariazeller Gesundheitsboten“ steckt voller Tipps und Produktempfehlungen, damit Sie voller Elan in den Fr√ľhling starten k√∂nnen.

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Ausgabe #01 Winter 2012

In der Winterzeit sehnen wir uns besonders nach Ruhe, W√§rme und Geborgenheit. Doch den meisten ist es nicht m√∂glich, diesem nat√ľrlichen Rhythmus zu folgen – im Gegenteil: oft sind die Anforderungen an uns in diesen Monaten besonders hoch. Zus√§tzlich belastet der st√§ndige Wechsel von beheizten Innenr√§umen und niedrigen Au√üentemperaturen unseren K√∂rper – die Folge: das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren, Viren und Bakterien haben Hochsaison.
Jetzt ist es wichtig K√∂rper, Geist und Selle zu unterst√ľtzen, wie etwa mit R√§ucherungen, √§therischen √Ėlen, w√§rmenden B√§dern oder einer angenehmen Massage. Auch √§therische √Ėle wie Tannen- oder Zitrusd√ľfte helfen, gute Stimmung zu machen.
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