Mariazeller Gesundheitsbote Archiv

Hier kannst du die aktuellste Ausgabe des Gesundheitsboten downloaden oder online durchblÀttern.

 

Ausgabe #04 FrĂŒhling 2017

Das FrĂŒhjahr ist die perfekte Zeit, um den Körper zu reinigen, um ihn fĂŒr Vitalstoffe, Vitamine und Mineralien aus FrĂŒhjahrskrĂ€utern, Salaten und KrĂ€utersuppen aufnahmefĂ€higer zu machen. Heilpflanzen wie Schafgarbe, Löwenzahn, GĂ€nseblĂŒmchen, Giersch, Wegerich oder Gundelrebe versorgen unsere Zellen mit wichtigen NĂ€hrstoffen und kurbeln unseren Stoffwechsel wieder an, der in den Wintermonaten trĂ€ge geworden ist.
In unserer diesjĂ€hrigen FrĂŒhjahrsausgabe finden sie wieder wertvolle Informationen und Tipps, um Ihre Gesundheit zu erhalten und gesund zu werden.
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Ausgabe #03 Winter 2016

Der Herbst ist ins Land gezogen und der Winter steht vor der TĂŒr. Mit ihm viele Herausforderungen wie die kĂŒrzer werdenden Tage und das nass-kalte Wetter, das unser Immunsystem auf Hochtouren arbeiten lĂ€sst.

Bei vielen Menschen fĂŒhren das Fehlen von WĂ€rme, Sonne und Licht zu VerstimmungszustĂ€nden, Melancholie oder Energieverlust, was unsere AbwehrkrĂ€fte noch mehr herausfordert. Hier ist es besonders wichtig, viel Bewegung an der frischen Luft zu machen.

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Ausgabe #02 Sommer 2016

Der Sommer steht vor der TĂŒr und viele von uns freuen sich schon auf WĂ€rme, Sonne, Urlaub und Erholung – sei es in den Bergen, am Meer, am See oder zu Hause.

In unserer Sommer-Ausgabe des Mariazeller Gesundheitsboten, haben wir fĂŒr Sie interessante Informationen und Tipps zusammengestellt, die Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden unterstĂŒtzen sollen, damit Sie Ihren Sommer richtig genießen können.

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Ausgabe #01 FrĂŒhjahr 2016

Nach einer schöpferischen Pause halten Sie eine neue Ausgabe unseres „Mariazeller Gesundheitsboten“ in der Hand. Freuen Sie sich diesmal auf ein paar interessante und wissenswerte Informationen zum Thema „FrĂŒhling“.

In den kommenden Ausgaben möchten wir regelmĂ€ĂŸigÂ ĂŒber HeilkrĂ€uter fĂŒr Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden sowie ĂŒber ErnĂ€hrung nach der Traditionellen EuropĂ€ischen Medizin informieren.

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Ausgabe #08 Herbst 2014

Unsere Gedanken – sie begleiten uns jeden Tag, sie beeinflussen, wie wir uns fĂŒhlen, wie wir uns selbst und die Welt wahrnehmen. Diese Kraft des Denkens wirkt sich nicht nur auf unsere Stimmung aus, sondern verĂ€ndert auch unsere Gehirnstruktur. Wissenschaftler sprechen von „NeuroplastizitĂ€t“. Wenn wir hĂ€ufig Gedanken voller Liebe, Zuversicht und Optimismus haben, trainieren wir unser Gehirn, positiv zu denken. Wir können uns also mit jedem Gedanken selbst formen und es schaffen, GlĂŒck, Wohlwollen und Hoffnung in unserer eigenen Wahrnehmung zu verankern. ErzĂ€hlen wir uns wunderbare Dinge ĂŒber uns selbst, stellen wir uns etwas Schönes, Tröstendes oder etwas Großartiges vor und schulen wir damit unser Gehirn in positivem Denken.

Lassen Sie die Sonne in Ihr Herz – Sie haben es selbst in der Hand.

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Ausgabe #07 Sommer 2014

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂŒr die Augen unsichtbar.“ Dieses Geheimnis verrĂ€t der Fuchs dem kleinen Prinzen, den er in der berĂŒhmt-berĂŒhrenden Geschichte von Antoine de Saint-ExupĂ©ry neben einem Rosengarten auf dem siebten Planeten seiner Reise findet. Dass das Herz ein intuitiver Wegweiser auf unserer Lebensreise sein kann, haben wir alle sicher bereits mehr als einmal erlebt. Aber auch auf wissenschaftlicher Ebene wird diese „Herz-Intelligenz“ intensiv beforscht. Im unabhĂ€ngigen kalifornischen Institute of HeartMath haben Kardiologen und Psychologen in Studien herausgefunden, dass das Herz auf viele unbewusste Reize reagiert und damit mehr Informationen aufnimmt, als das Bewusstsein es kann. Damit ist es uns möglich, mit dem Herzen Wahrheiten zu erkennen, die wir mit dem Verstand alleine nicht in der Lage sind zu erfassen. Dieses intuitive Wissen kann uns helfen, selbst bei großem Stress zu Ruhe und Besinnung zu kommen. Das Herz ist also mehr als ein großer Muskel in unserem Körper, der Blut durch die Adern pumpt. Unser Herz ist auch Quelle der Kraft, die wir nĂŒtzen können, um ein Leben in Harmonie zu fĂŒhren.

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Ausgabe #06 FrĂŒhjahr 2014

Der FrĂŒhling ist da und mit ihm die beste Zeit des Jahres fĂŒr eine Entschlackungskur. Denn im FrĂŒhling entfaltet eines unserer wichtigsten Entgiftungsorgane – die Leber – ihre grĂ¶ĂŸte Funktionskraft. Der ideale Zeitpunkt also, sie mit einer FrĂŒhjahrskur zu unterstĂŒtzen. Eine wirksame Heilpflanze zur Entschlackung ist der Löwenzahn, dem diesmal das TEM-PflanzenportrĂ€t gewidmet ist. Wird die Leber gut unterstĂŒtzt, fĂŒhlen wir uns auch nicht so schnell mĂŒde und erschöpft. Was noch gut gegen die FrĂŒhjahrsmĂŒdigkeit hilft, ist auf der Seite 3 zu lesen.

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Ausgabe #05 Winter 2013

 Alle Jahre wieder, wenn der Winterzauber sein weißes Gewand ĂŒber unser Land legt, braucht unser Körper viel Kraft und WĂ€rme, um gesund und vital zu bleiben. Wertvolle Tipps, wie wir unser Immunsystem natĂŒrlich stĂ€rken können, finden Sie auf den Seiten 12 und 13. Aber auch die geringe Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten macht uns zu schaffen: Vitamin-D-Mangel ist die Folge. Viele sind davon betroffen, doch die meisten wissen es gar nicht. Der Artikel auf Seite 3 widmet sich ganz dem Sonnenlicht-Vitamin. Das große PflanzenportrĂ€t der Traditionellen EuropĂ€ischen Medizin (Seite 4 und 5) dreht sich diesmal um das Kraut der Mutigen und Tapferen: den Thymian. Das aus der KĂŒche bekannte GewĂŒrz hilft unter anderem auch gegen ErkĂ€ltungen.
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Ausgabe #04 Herbst 2013

Mit dieser Herbstausgabe begrĂŒĂŸen wir die bunteste Zeit des Jahres. Der Herbst steht naturgemĂ€ĂŸ auch immer im Zeichen des Schulanfangs. Tipps und pflanzliche Helferlein, die unsere Kinder beim Meistern der schulischen Herausforderungen unterstĂŒtzen, finden Sie auf Seite 7. Die Kinderseele ist auch Thema des großen Neurodermitis-Artikels (Seite 10 und 11). Diese oft psychosomatisch bedingte Hauterkrankung trifft heute immer mehr Babys und Kleinkinder.

Ein Thema, das viele von uns Erwachsenen betrifft und mit dem Start der Heizperiode noch aktueller wird, sind trockene Augen. Was gegen das sogenannte BĂŒro-Augen-Syndrom hilft, finden Sie auf Seite 3. Dazu passend wird im Rahmen der TEM-PflanzenportrĂ€tserie der Augentrost vorgestellt (Seite 4 und 5). Es ist unglaublich, was diese kleine Pflanze fĂŒr uns tun kann und wie sie sowohl innerlich wie auch Ă€ußerlich bei Augenbeschwerden hilft.

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Ausgabe #03 Sommer 2013

Sommer, Sonne, Urlaub – Zeit der Erholung und Outdoor-AktivitĂ€ten. In usnserer Sommerausgabe haben wir wertvolle Informationen vorbereitet, damit die sonnigsten Monate im Jahr in vollen ZĂŒgen genossen werden können. Auf Seite 3 finden Sie Tipps, was vor Gelsen & Co auf natĂŒrliche Weise schĂŒtzt und nach dem Stich am besten hilft. Eine ganze Doppelseite haben wir dem Thema „Richtig Sonnen“ gewidmet. Wir klĂ€ren ĂŒber die hĂ€ufigsten SonnenirrtĂŒmer auf und informieren, was einen guten Sonnenschutz wirklich ausmacht. Sommerzeit ist auch Reisezeit. Wir packen gemeinsam Ihre Reiseapotheke, damit Sie am Urlaubsort gut versorgt sind. Und all jene, die an der Reisekrankheit leiden, finden einfache Mittel und Tricks, die schnell Erleichtung schaffen.

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Ausgabe #02 FrĂŒhjahr 2013

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen unser GemĂŒt erhellen und ĂŒberall das Leben in der Natur erwacht, dann sind wir selbst wieder voller Tatendrang und Ideen. Aber zuerst muss einmal grĂŒndlich sauber gemacht und krĂ€ftig durchgelĂŒftet werden. Die frische Luft klĂ€rt unseren Geist und macht uns wach. Auch unser Körper verlangt nach der langen Winterzeit nach Reinigung und KlĂ€rung. Jetzt ist die ideale Zeit, unseren Organismus von den angesammelten Schlacken zu befreien. Die Traditionelle EuropĂ€ische Medizin kann hier auf unterschiedliche Weise unseren Körper und unsere SelbstheilungskrĂ€fte unterstĂŒtzen. Die FrĂŒhjahrsausgabe des „Mariazeller Gesundheitsboten“ steckt voller Tipps und Produktempfehlungen, damit Sie voller Elan in den FrĂŒhling starten können.

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Ausgabe #01 Winter 2012

In der Winterzeit sehnen wir uns besonders nach Ruhe, WĂ€rme und Geborgenheit. Doch den meisten ist es nicht möglich, diesem natĂŒrlichen Rhythmus zu folgen – im Gegenteil: oft sind die Anforderungen an uns in diesen Monaten besonders hoch. ZusĂ€tzlich belastet der stĂ€ndige Wechsel von beheizten InnenrĂ€umen und niedrigen Außentemperaturen unseren Körper – die Folge: das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren, Viren und Bakterien haben Hochsaison.
Jetzt ist es wichtig Körper, Geist und Selle zu unterstĂŒtzen, wie etwa mit RĂ€ucherungen, Ă€therischen Ölen, wĂ€rmenden BĂ€dern oder einer angenehmen Massage. Auch Ă€therische Öle wie Tannen- oder ZitrusdĂŒfte helfen, gute Stimmung zu machen.
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